Bahnhofsplatz 10

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Bahnsches Haus 2013
Bahnsches Haus 1912?
Perspektive 2013

[Bearbeiten] Bahnsches Haus

Das Haus gehört zum architektonischen Ensemble des Bahnhofs und wurde gleichzeitig errichtet, allerdings zunächst nur eingeschossig als Kolonnaden mit Säulengang analog zum Bahnhof. Nur die Eckpositionen waren als Häuser gebaut.

Die Aufstockung erfolgte erst in den 1920er Jahren.

Die Planung erfolgte durch Emil Kopp

Vor dem Haus wurden im November 2008 Stolpersteine für zwei jüdische Hausbewohner verlegt: Für Elsbeth Fieseler und für Ida Goldstein.

[Bearbeiten] Aktuell

Denkmalschutz für das Haus, dennoch nicht überall sensibel angepasst. Besonders störend sind die Werbeflächen, die auf dem Foto retouchiert wurden, um den eigentlichen Eindruck des Gebäudes darzustellen. Vielleicht wäre ja eine dezentere Werbung für alle Benutzer des Hauses von Vorteil, da dies die Klasse des Gebäudes unterstreichen würde.

Sicherlich ist auch die (Weihnachte-?)-Tanne vor dem Gebäude störend. Frage stellt sich, ob das erforderlich ist?

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